allgemeine Zahnheilkunde

unsere Kernkompetenz

Die allgemeine Zahnheilkunde ist unser Hauptarbeitsfeld.

Diese beginnt mit der Vorbeugung (Prävention) von Erkrankungen wie Karies oder Parodontitis, der umfassenden Anleitung zur individuellen häuslichen und professionellen Pflege (Prophylaxe) sowie der Zahnerhaltung (Füllungstherapie) und dem Zahnersatz (Kronen, Brücken, Prothesen).

Dabei liegt der Schwerpunkt unserer Praxis auf komplexen Sanierungen unter funktionellen und ästhetischen Aspekten. Modernste Verfahren und biokompatible Materialien lassen den Zahnersatz wie natürliche Zähne erscheinen.

Eine optimale Passung und Funktion von Füllungen, Inlays, Kronen, Brücken oder abnehmbarem Zahnersatz ist das höchste Ziel der Behandlung.

Allgemeine Zahnheilkunde

Nach unseren Standards ist das Ziel unserer Bemühungen, Füllungen oder Zahnersatz anzufertigen, die zu Ihrem Kauorgan passen und nicht an die Sie sich anpassen müssen. “Das beißt sich ein” oder “fühlt sich erst ungewohnt an”, plane Amalgamfüllungen oder zu hohe Kronen sind längst nicht mehr aktuell und keineswegs gesund. Sie verursachen Kiefergelenks- und Kopfschmerzen und sorgen für Verspannungen.

Haben Sie sich schon einmal dafür interessiert, wie Ihre Füllungen aussehen? Wir zeigen sie Ihnen mit unseren intraoralen Kameras. Sprechen Sie uns an.

Zahnpflege

Kinderprophylaxe
Prophylaxe ist in jedem Lebensalter wichtig!

Die zahnärztliche Betreuung Ihrer Kinder sollte frühzeitig beginnen. Es ist wichtig, dass der erste Zahnarztbesuch Ihrem Kind in angenehmer Erinnerung bleibt! So kann Ihr Kind uns kennenlernen und gewöhnt sich an die Geräusche, die es in einer Zahnarztpraxis gibt. Ab dem 2. Lebensjahr sollten Sie regelmäßig mit Ihrem Kind 2 × pro Jahr zur Kontrolle kommen. Neben der Vorbeugung von Karies ist

  • die Beobachtung des Durchbruchs der
    Milchzähne und der bleibenden Zähne
  • die Erkennung von Zahnfehlstellungen oder
  • schädlichen Gewohnheiten (Schnuller, Daumenlutschen)
  • sowie die Überprüfung der altersgerechten
    Zahnentwicklung von Bedeutung

Unsere Prophylaxemaßnahmen, wie:

  • das Putztraining,
  • das Fluoridieren und
  • das Fissurenversiegeln

sind absolut schmerzfrei und machen Spaß.

Gern können die Kinder mit den Geschwisterchen oder Freunden üben.

In der Phase des sogenannten Wechselgebisses, das heißt, wenn die bleibenden Zähne durchbrechen, ist besonders intensive Betreuung nötig. Häufig wird dem ersten bleibenden Backenzahn zu wenig Bedeutung beigemessen, schlechtes Putzen und Karies sind die Folge.

Wir unterstützen Ihre Kinder beim Erlernen eines altersgerechten Zähneputzens, nicht zuletzt durch Anfärben der Zahnbeläge und einem individuellen Putztraining. Die Entscheidung, ob Ihr Kind eine Zahnspange benötigt oder nicht, wird hauptsächlich in der Wechselgebiss-Phase gefällt.

professionelle Zahnreinigung
Zähne und Zahnfleisch viele Jahre gesund erhalten!

Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) mindestens 2 × pro Jahr ist die ideale Ergänzung zur eigenen häuslichen Mundpflege in jedem Lebensalter. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass damit Zähne und Zahnfleisch viele Jahre gesund erhalten werden können. In der Mundhöhle ist es warm und feucht – ein idealer Lebensraum für eine Vielzahl von Bakterien – auch solchen, die Karies und Parodontitis verursachen. Sie nisten sich bevorzugt am Übergang von Zahn und Zahnfleisch oder an den Rändern von Füllungen und Kronen bzw. Implantaten ein. Werden sie nicht entfernt, schädigen oder zerstören sie das Gewebe.

Der Vorteil der professionellen Zahnreinigung ist die Möglichkeit, ganz individuell auf Ihren Zahnbefund einzugehen, denn Ihre Zähne sind so individuell wie Sie selbst. Wir geben Ihnen Tipps zur optimalen Mundpflege, zur richtigen Zahnputztechnik, dem Gebrauch von Handzahnbürsten, elektrischen Zahnbürsten, Zungenbürsten, Zahnseide, Zwischenraumbürstchen und anderen Hilfsmitteln. Wir können individuell eingehen auf die spezielle Pflege sensibler Zähne, bei Zahnfleisch-rückgang, bei Versorgung mit Kronen, Brücken oder Prothesen, bei Implantaten, bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Rheuma, Diabetes) oder während bestimmter Lebensphasen (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit, hormonelle Veränderungen).
Kinderprophylaxe
Prophylaxe ist in jedem Lebensalter wichtig!

Die zahnärztliche Betreuung Ihrer Kinder sollte frühzeitig beginnen. Es ist wichtig, dass der erste Zahnarztbesuch Ihrem Kind in angenehmer Erinnerung bleibt! So kann Ihr Kind uns kennenlernen und gewöhnt sich an die Geräusche, die es in einer Zahnarztpraxis gibt. Ab dem 2. Lebensjahr sollten Sie regelmäßig mit Ihrem Kind 2 × pro Jahr zur Kontrolle kommen. Neben der Vorbeugung von Karies ist

  • die Beobachtung des Durchbruchs der
    Milchzähne und der bleibenden Zähne
  • die Erkennung von Zahnfehlstellungen oder
  • schädlichen Gewohnheiten (Schnuller, Daumenlutschen)
  • sowie die Überprüfung der altersgerechten
    Zahnentwicklung von Bedeutung

Unsere Prophylaxemaßnahmen, wie:

  • das Putztraining,
  • das Fluoridieren und
  • das Fissurenversiegeln

sind absolut schmerzfrei und machen Spaß.

Gern können die Kinder mit den Geschwisterchen oder Freunden üben.

In der Phase des sogenannten Wechselgebisses, das heißt, wenn die bleibenden Zähne durchbrechen, ist besonders intensive Betreuung nötig. Häufig wird dem ersten bleibenden Backenzahn zu wenig Bedeutung beigemessen, schlechtes Putzen und Karies sind die Folge.

Wir unterstützen Ihre Kinder beim Erlernen eines altersgerechten Zähneputzens, nicht zuletzt durch Anfärben der Zahnbeläge und einem individuellen Putztraining. Die Entscheidung, ob Ihr Kind eine Zahnspange benötigt oder nicht, wird hauptsächlich in der Wechselgebiss-Phase gefällt.

professionelle Zahnreinigung
Zähne und Zahnfleisch viele Jahre gesund erhalten!

Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) mindestens 2 × pro Jahr ist die ideale Ergänzung zur eigenen häuslichen Mundpflege in jedem Lebensalter. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass damit Zähne und Zahnfleisch viele Jahre gesund erhalten werden können. In der Mundhöhle ist es warm und feucht – ein idealer Lebensraum für eine Vielzahl von Bakterien – auch solchen, die Karies und Parodontitis verursachen. Sie nisten sich bevorzugt am Übergang von Zahn und Zahnfleisch oder an den Rändern von Füllungen und Kronen bzw. Implantaten ein. Werden sie nicht entfernt, schädigen oder zerstören sie das Gewebe.

Der Vorteil der professionellen Zahnreinigung ist die Möglichkeit, ganz individuell auf Ihren Zahnbefund einzugehen, denn Ihre Zähne sind so individuell wie Sie selbst. Wir geben Ihnen Tipps zur optimalen Mundpflege, zur richtigen Zahnputztechnik, dem Gebrauch von Handzahnbürsten, elektrischen Zahnbürsten, Zungenbürsten, Zahnseide, Zwischenraumbürstchen und anderen Hilfsmitteln. Wir können individuell eingehen auf die spezielle Pflege sensibler Zähne, bei Zahnfleisch-rückgang, bei Versorgung mit Kronen, Brücken oder Prothesen, bei Implantaten, bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Rheuma, Diabetes) oder während bestimmter Lebensphasen (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit, hormonelle Veränderungen).
Kariesvorbeugung
Was ist Karies?

Karies ist eine durch den Stoffwechsel von Bakterien verursachte Erkrankung der Zähne. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass sich Bakterien in der Mundhöhle aneinander anheften, miteinander kommunizieren, Netzwerke und eine zähklebrige Substanz bilden, die sich vor allem auf den Zähnen festsetzt. Dieser Belag, der aus Bakterien, Nahrungsresten und Speichelbestandteilen entsteht, wird Plaque oder Biofilm genannt.

Kohlenhydrate, vor allem leicht vergärbare Zucker, die man mit der Nahrung aufnimmt, dienen diesen Bakterien zur Energiegewinnung. Die Bakterien wandeln den Zucker zunächst in Säuren um (vor allem in Milchsäure), die den Zahnschmelz entkalken und porös machen. Somit können die Bakterien in den Zahn eindringen und ihn von innen heraus zerstören.

Der Speichel hat u.a. die Aufgabe, über seine enthaltenen Mineralstoffe den Zahnschmelz immer wieder zu härten. Wiederholt sich durch den häufigen Verzehr zuckerhaltiger Zwischenmahlzeiten oder Getränken der Säureangriff auf die Zähne zu oft, ist das Gleichgewicht zwischen Entkalkung (Demineralisation) und Reparatur (Remineralisation) gestört – Karies entsteht.

Für die Entstehung von Karies ist also nicht entscheidend, wie viel Zucker bzw. Kohlenhydrate auf einmal gegessen werden, sondern wie oft und wie lange die Zähne dem Zucker und demzufolge den Bakteriensäuren ausgesetzt sind. Der häufige Genuss kleiner Mengen ist viel schädlicher als der Verzehr einer großen Portion (oder viel Schokolade) auf einmal.

  • gesunde Ernährung
  • sehr gute Zahnpflege (alle Flächen und Zahnzwischenräume)
  • Fluoride für den Zahnschmelz (Zahnpasta, fluoridiertes Speisesalz)
  • regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt (mindestens 2 × jährlich)
  • professionelle Zahnreinigung
Tabuthema Mundgeruch
Halitosis macht einsam.

 Für den Betroffenen ist es sehr unangenehm – aber auch für seine Mitmenschen. Etwa 20 % bis 25 % aller Menschen leiden zeitweilig unter Mundgeruch, 6 % ständig. Die Hälfte aller über 65-Jährigen sind betroffen, Jüngere seltener. Unangenehmer Atem hat zumeist einen harmlosen Hintergrund, die Ursachen sind vielfältig. Weniger als 0,1 % der Fälle haben die Ursache in einem nicht dicht abschließenden Mageneingang. Bei 80 % ist die Ursache im zahnmedizinischen Bereich zu finden.

  • Zahnfleischentzündungen
  • defekte Zahnfüllungen
  • schlechte Mundhygiene
  • chronische Mandelentzündung
  • Alkohol, Rauchen
  • Diabetes
  • Leber- und Nierenerkrankungen
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • permanenter Stress
  • regelmäßige Vorsorge beim Zahnarzt
  • professionelle Zahnreinigung
  • Verwendung von Zahnseide, Interdentalbürsten, Zungenreiniger
  • Besuch beim HNO-Arzt oder Internisten
  • Ernährungsumstellung (auf Genussmittel verzichten, die einen schlechten Atem verursachen)

Kieferorthopädie

Zahn- und Kieferfehlstellungen

Die Kieferorthopädie befasst sich mit Diagnostik und Therapie von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Zahnlücken, schiefe Zähne oder eine falsche Lage der Kiefer zueinander stören nicht nur den harmonischen Gesamteindruck des Gesichts.
Kieferfehlstellungen führen langfristig zu vorzeitigem Zahnverlust oder Kiefergelenksproblemen.
Auch die Sprachbildung sowie die Kau- und Abbeißfunktion werden gestört.
Der ideale Zeitpunkt des Beginns einer kieferorthopädischen Behandlung ist je nach Zahnfehlstellung und Entwicklungsstand des Kindes das 9. bis 10. Lebensjahr. Bei bestimmten Fehlstellungen beginnt man früher eine Therapie, so z.B. bei vorzeitigem Verlust der Milchzähne, um Lückeneinengungen
und Kippung von bleibenden Zähnen zu vermeiden.

  • abnehmbare Zahnspange
  • festsitzende Zahnspange – Multiband (Brackets)
  • Schienen (Invisalign, Clearcorrect)